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Impala Ray – Splash Mathare

von Ole Wohler | 29 Nov 2018 - 09:41

Impala Ray
Freiheit zu vertonen klingt super, kriegt aber nicht jeder hin. Weil dafür Studio-Skills allein nicht reichen. Man muss sie erlebt, sein Ding gemacht haben. Rainer »Ray« Gärtner ist so einer. Einer, der unterwegs ist in der Welt. Einer, der schon lange Musik macht und sie auf Bühnen in ganz Europa gebracht hat. Aufs Dockville, Open Flair oder das Reeperbahn Festival und zu Supports für Jeremy Loops und Jesper Munk. Seine Songs sind von den Vibes der California Bay Area genauso inspiriert, wie von der Zeit, als er in Afrika gelebt hat. IMPALA RAY besteht aus dem Sound, den man beim Loslassen hören will.

Impala Ray

2014, kurz nachdem der Münchner Sänger und Gitarrist Ray endgültig beschließt, dass ein Leben im Büro nichts für ihn ist, fängt er neu an und gründet IMPALA RAY. Er spielt in Parks, an der Isar und bei miesem Wetter im Waschsalon – mit Klängen, bei denen er sich genauso wenig festnageln lässt. Denn, wenn man mit Menschen Kontakt aufnehmen will, geht das mit Tuba und Dulcimer genauso gut wie mit afrikanischen Trommeln und experimentellen Beats. Was zählt, sind die Songs und die Reise auf die wir mit ihnen gehen.

Der Trip beginnt mit dem ersten Album »Old Mill Valley«, das ganz reduziert sowohl Rays eigene als auch die Wurzeln von Folk und Blues auslotet. Über den ersten Hit »The Gambler« führt der Weg zwei Jahre später direkt »From the Valley to the Sea«. Die zweite Platte experimentiert mit mehr Punch und relaxtem Delay, um mit dem Sommertrack »Stay« kurz durchzuatmen. Es ist viel passiert zwischen Heimat und West Coast: IMPALA RAYs Musik hat Bühnen und Blogs begeistert und international jede Menge Boden gut gemacht.

Impala Ray

Nach so viel Turbulenz tut es gut, sich zu erinnern. Deswegen geht’s 2018 wieder nach Kenia. Nach dem Abi hat Ray einige Monate in Nairobi verbracht und an der deutschen Schule gearbeitet. Stundenlang streunte er durch die Gassen, lernte Suaheli und verliebte sich in den Kontinent. Für »SPLASH MATHARE«, dem ersten Song aus dem für 2019 geplanten neuen Album, kehrt er in den »Mathare«-Slum zurück und entwickelt IMPALA RAYs Sound gleichzeitig weiter. »Mit dem Song nehme ich die Hörer mit nach Afrika. Man hört Urwaldgeräusche, klirrende Flaschen und erzählende Menschen, die ich selbst aufgenommen habe. Der Song handelt von der Freiheit, das zu tun was man will. Ob man einfach ins Meer springen oder mit dem Rad von Paris nach Tibet fahren möchte – Menschen haben überall auf der Welt die gleichen Träume. Musikalisch geht es um Beat und Melodie; elektronische Klänge überlagern sich mit akustischen Impala-Instrumenten.«

Impala Ray

Die ausgefeilte Produktion von »SPLASH MATHARE« stammt von Ray und Sven Ludwig (OK KID) und es ist auch die kreative Reibung zwischen den beiden, die den Reiz des Tracks ausmacht: rau und groovend zugleich. Zart, lässig und herrlich speziell. Genauso wie übrigens die afrikanischen Antilopen, die IMPALA RAY ihren Namen leihen: »Obwohl Impalas so zerbrechlich wirken, haben sie enorme Power und sind so schnell, dass nur ein einziges Tier auf der Welt sie erwischt: der Gepard.« Die fantastischen Bilder des Clips zu »SPLASH MATHARE« entstanden in Eigenregie zu dritt in der Wüste. »Da das Budget begrenzt war, hatten wir nur leichtes Equipment dabei und mussten alles in vier Tagen drehen. Das Konzept war, ausschließlich mit den gegebenen Lichtverhältnissen zu arbeiten, eine gute Zeit zu haben und das dann mit der Kamera einzufangen. Unsere Message ist: Egal, wie menschenleer oder trostlos Ort und Situation auch sein mögen – entweder du machst was draus oder nicht.«

Kaufen und hören könnt ihr die neue Single direkt hier.

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