WeSC Kopfhörer im Test

Das Magazin Stereoplay – das Magazin für Hifi, Surround und Musik – hat Fashion-Kopfhörer in den Test mit Modellen renommierter HiFi-Marken geschickt. Hierzu wurden 16 Kopfhörer zwischen 40.00 und 100.00 Euro auf Klangqualität und Tragekomfort überprüft. Jeder wurde mit den im Januar gekürten, Headphone-Highlights Philips SHP 5401 und dem AKG K 518 DJ verglichen. Zunächst mussten sich die Kopfhörer über einen Verstärker an einem CD-Player, dann am iPod und am iPhone beweisen. Das Ergebnis macht uns Stolz! Oboe und Maraca schneiden beide in der Kategorie Preis-Leistung mit Bestnote Sehr Gut ab!
Auch im Fazit darf WeSC glänzen: „Im Hörtest kristallisierte sich zwar ein kleiner Vorteil für die etablierten Hersteller heraus, aber auch die WeSC-Hörer, die sich ganz ohne Schnickschnack präsentierten, gefielen gut. Vor allem der Maraca überzeugte mit Souveränität und Tiefbass“.
Quelle: Stereoplay 6/2010
Auf www.testberichte.de wurde diese Bewertung von Autor “Jens” am 26.02.2010 wie folgt ergänzt: “Ein Kopfhörer, bei dem der Faktor „Style“ augenscheinlich im Vordergrund steht, muss nicht zwangsläufig schlecht klingen. Das stellen auch die Ohrbügel-Hörer Oboe von WesC unter Beweis. Das Unternehmen mit Sitz in Stockholm produziert den Ohrbügel-Hörer Oboe in elf Farbvarianten, darunter ein „klassisch“ schwarzes, ein weißes, ein knallgrünes ein gelbes und ein Modell in „Hot Orange“. Neben der teils doch etwas grellen Farbgebung setzt der Hersteller auf 30 Millimeter-Treiber, die eine Empfindlichkeit von 120 Dezibel haben und einen Frequenzbereich von 20 bis 20000 Hertz abdecken sollen. Die Impedanz liegt bei 32 Ohm. Das Kabel ist mit einem halben Meter nicht sehr lang, allerdings ist eine Verlängerung (ein Meter) im Lieferumfang inbegriffen. Außerdem wird ein Adapter auf 6,3 Millimeter mitgeliefert, falls man den 143 Gramm schweren Oboe auch an der heimischen Stereoanlage nutzen möchte. Dass der Hersteller gesteigerten Wert auf ein auffälliges Design gelegt hat, kann jeder selbst sehen. Auf den Klang hat sich dieser Entschluss nicht negativ ausgewirkt, denn das Modell spielt sauber, ausreichend laut und obendrein recht ausgewogen. Abzüge gibt es in Sachen Verarbeitung, denn wirklich robust sind die Oboe nicht.”











